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  • 2. Dolorock Climbing Festival im Südtiroler Hochpustertal

    Montag, 17. August, 2015

    Alte & neue Routen, Action & Spaß, Pros & Amateure

    Nach dem Erfolg des letzten Jahres findet von 19. bis 21. September im Südtiroler Hochpustertal das 2. Dolorock Climbing Festival statt. Das Wochenende ist vollgepackt mit Action und Spaß und Begegnungen mit Profis wie Armin Holzer, Reinhard Kleindl und Jacopo Larcher. Daneben gibt es Contests wie den „Redpointfight“ – und auf angehende Kletterassse wartet beim „Alpini-Kids-Climbingday“ Spaß und Spiel rund ums Klettern. Daneben locken die Alpinschulen mit einem großen Angebot, etwa mit der Besteigung der Drei Zinnen, dem malerischen Wahrzeichen des Hochpustertals.

    IMG_8701Kletterpros und -amateure freuen sich gleichermaßen auf das zum zweiten Mal stattfindende Dolorock Climing Festival. Neben dem sportlichen Geist steht dabei der Gemeinschaftssinn ganz oben auf der Tagesordnung: So startet das Event bereits am Freitag, den 19. September, mit einem Filmabend. Lokale Größen wie Peter Ortner, Jacopo Larcher, Armin Holzer und Reinhard Kleindl stellen bei freiem Eintritt in der Dolomitenarena Sexten ihre aktuellen Produktionen vor.

    Heiß her geht’s am Samstag beim Redpointfight im Höhlensteintal. Bei dem Wettkampf werden die fünf schwersten Routen, die an diesem Tag rotpunktgeklettert werden, mit Punkten bewertet. Gewertet werden Amateure und Profis. Abends findet in Toblach die Preisverteilung und Climberparty mit der Rockband Sitting Bull statt.

    Versierte Kletterer können sich am Sonntag im Rahmen des „Project Day“ an noch ungekletterten Routen versuchen. Dabei sind für bestimmte Routen Preise ausgeschrieben. Der Kletternachwuchs erforscht währenddessen im Rahmen des Alpini-Kids-Climbingday das magische Höhlensteintal – Action und Spaß inklusive. Infos unter www.facebook.com/DolorockClimbingfestival

    IMG_8633Einmal im Leben auf die Drei Zinnen, das weltberühmte Wahrzeichen des Hochpustertals – das ist wohl der Traum von vielen Kletterern. Möglich machen es die Alpinschulen des Hochpustertals, die unterschiedliche Routen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden anbietet. Die Besteigung der leichtesten Nordwand der Kleinen Zinne etwa (Schwierigkeitsgrad V, 300 Höhenmeter) folgt den Spuren von Sepp Innerkofler, der diese bereits 1890 durchstiegen hat. Der Erzählung nach soll er beim Auskundschaften der Route seilfrei bis knapp unter den Gipfel geklettert sein. Dies muss heute niemand mehr: Erfahrene Guides zeigen die besten Routen, sodass Kraxler das komplexe alpine Abenteuer in vollen Zügen genießen können.

    Infos unter Festival hier
    Weitere Infos zu den Klettersteigen, Klettergärten und -hallen unter www.climbingdolomites.it

    IMG_8608 Hochpustertal_Landschaft_Drei Zinnen_042_E. Callierotti

     

     

     

     

    Copyright „Benedikt Trojer“ (alle 3 vom Dolorock Festival), (Drei Zinnen) Copyright: E. Callierotti