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  • Nach einigen verregneten Tagen war die Entscheidung am Samstag, den 12. Juli gefallen: An Felsklettern war nicht mehr zu denken, also auf zur 12. Münchner Stadtmeisterschaft. Die Alpenvereinssektion Oberland zählte als Veranstalter (mit Unterstützung der Alpenvereinssektion München) knapp 250 Teilnehmer – fast alles, was Rang und Namen innerhalb der Kletterszene Münchens sowie weit darüber hinaus hat, fand sich am frühen Morgen zur Anmeldung vor dem DAV Kletter- und Boulderzentrum München Süd in Thalkirchen ein. Darunter auch über zwei Dutzend Athleten, die in der Paraclimbing-Klasse antreten wollten. Die Veranstaltung wurde wieder mal ein großer Erfolg, Deti Fliegl hat einen sehenswerten Film erstellt.

    nele-handicap_250x375Zum ersten Mal Handicap
    Zum ersten Mal waren bei dieser Stadtmeisterschaft auch Startklassen für Menschen mit Behinderung ausgeschrieben. Die Alpenvereinssektion Oberland (mit Unterstützung der Alpenvereinssektion München) beschritt damit als Veranstalter absolutes Neuland im deutschsprachigen Raum und nahm den Aufruf zur Inklusion ernst. Die Süddeutsche Zeitung berichtete ausführlich.

    Preise über 7500,-
    Jeder Starter bekam ein T-Shirt vom Hauptsponsor, dem Sporthaus Schuster, einen leckeren Riegel von CLIF BAR sowie einen Pizzagutschein und ein Getränk. Sehr großzügige Sponsoren hatten darüber hinaus über 120 Preise im Gesamtwert von 7500 Euro gestiftet.

    Der Regengott öffnet seine Schleusen
    Christoph Müller eröffnete als Vertreter der Stadt München zusammen mit Michael Düchs, Vorstandsmitglied des Trägervereins des DAV Kletter- und Boulderzentrums, die Veranstaltung. Um an der getroffenen Entscheidung – „Stadtmeisterschaft statt Fels“ – keine Zweifel aufkommen zu lassen, öffnete der Regengott pünktlich zum Start der Qualifikation erneut seine Schleusen. Gerade die leichteren Boulder befanden sich alle an der Parkplatzwand und waren ohne Überdachung. So blieb vielen Teilnehmern nichts anderes übrig als sich dort im Nassen „aufzuwärmen“.

    Da sich das punktemäßig kaum negativ auswirkte, tat dieser kleine Wermutstropfen der guten Stimmung aller Teilnehmer keinen Abbruch. Die Kletterer mit Behinderung, die in vier eigenen Klassen an insgesamt vier Routen antraten, mussten leider auch zwei Routen im Regen bewältigen. Die beständige Dusche von oben konnte die Handicap-Teilnehmer jedoch nicht bremsen. Nach Leibeskräften feuerten sie sich ununterbrochen gegenseitig an und waren mit Herzblut dabei. Nach dem Aufwärmen wechselten viele zu den anspruchsvolleren Aufgaben, die sich ausnahmslos im Trockenen befanden.

    Einmalige Münchner Stadtmeisterschaftrouten
    route-herren_250x375Es wurde wie schon seit vielen Jahren in den vier Kategorien Kinder, Jugend, Erwachsene und Erwachsene 40+ gestartet. Zur Auswahl standen 25 bis 30 anspruchsvolle Boulder sowie eine Route je Klasse. Die Kinder durften sich darüber hinaus an der 20-m-Tarzanhangel, am Kisten-Turm-Klettern und an der Slackline probieren. Ein Topschrauberteam unter Leitung von Chiara Clostermann hatte feinste Kletterprobleme kreiert. Die Rückmeldungen zur Quali waren deswegen trotz Regens durchweg positiv. Die unerwartet vielen Teilnehmer in den Paraclimbing-Klassen erforderten eine Verlängerung der Qualifikation. Auch bei den Kindern wurde es knapp mit der Zeit, sodass auch in dieser Klasse die Laufzettelabgabe etwas verschoben werden musste. Um 13:30 Uhr hatten nach insgesamt vier Stunden alle Teilnehmer ihre Qualifikationsrunde erfolgreich absolviert, und das Auswertungsteam ließ die Taschenrechner rauchen. Pünktlich zur Mittagspause setzten sich die Schönwettergötter durch und stellten auf hochsommerliches Wetter um – allerbeste Bedingungen um die Finalwettkämpfe auf der herrlichen Freianlage in Thalkirchen genießen zu können.

    high-jump-floh-mahler_250x375Victor Funk und Carolin Fraunberger siegen im High Jump
    Zuvor sollten aber erst die Sieger im High-Jump-Wettbewerb (wer springt an der Kletterwand am höchsten?) ermittelt werden. Climbers Paradise, das einmalige Klettergebiet in Tirol, hatte dazu zwei Hotelgutscheine für ein Wochenende mitten im Klettergebiet in Tirol für je zwei Personen spendiert. Entsprechend hart war der Sieg umkämpft. Letztlich setzte sich bei den Herren (wieder einmal) Victor Funk (München & Oberland), genannt der „Bär“, und bei den Damen Carolin Fraunberger (Landshut) durch.

    Handicap-Finale – die Kletterszene jubelt
    handicap-finale_250x167Bei strahlendem Sonnenschein starteten die Kletterer mit Behinderung in ihr Finale. In Sachen Begeisterung stellten sie an diesem Tag alles in den Schatten – die Kletterszene jubelte. Es wurde über fast eine Stunde lang ununterbrochen angefeuert. Bei den körperlich behinderten Kindern gewann nomen est omen Konstantin Schnell, bei den körperlich behinderten Erwachsenen lag Nils Hesper mit einer unglaublichen Zeit von unter einer Minute für die 15 Meter hohe Route im Schwierigkeitsgrad 7- vorne.

    Bei den geistig behinderten Kindern topte als einziger Christoph Schreiner und gewann damit verdient. In der Klasse der geistig behinderten Erwachsenen unterschieden sich die drei Erstplatzierten nur durch ihre Zeiten. Stefan Laböck beeindruckte mit einer noch kürzeren Zeit (44 Sekunden) und machte damit Platz 1. Alle waren sich einig, dass (vom Regen abgesehen) der erste Handicap-Kletterwettkampf im deutschsprachigen Raum ein voller Erfolg war und in Zukunft fester Bestandteil der Münchner Stadtmeisterschaft werden sollte.

    monika-retschy_250x167Moni Retschy eröffnet an der erweiterten Finalwand
    Die Organisatoren der Stadtmeisterschaft hatten schon im Jahr zuvor eruiert, dass das Fußball-WM-Spiel um Platz 3 auf denselben Tag fallen würde. Ein Anlass, um ein schon länger angedachtes Projekt in die Tat umzusetzen: die Erweiterung der Finalewand. Zum ersten Mal sollten weibliche und männliche Starter in ihren Klassen gleichzeitig starten, wie es bei regulären Kletterwettkämpfen üblicherweise auch der Fall ist.

    Damit sollte das Finale spannender und zugleich kürzer werden, um die weitverbreitete (wenn auch für manche Kletterfans nicht nachvollziehbare) Fußballbegeisterung zu berücksichtigen. Auch die große Anzahl an Favoriten, die sich zur letzten und entscheidenden Runde des Oberlandcups durchgekämpft hatte, versprach einen packenden Abschluss. Einige hochkarätige Kletterer hatten sich erst kurz vor der Stadtmeisterschaft angemeldet, und so war in einigen Klassen, was die Podiumsplätze betraf, wieder alles offen. Keine Geringere als Monika Retschy (München & Oberland), die Deutsche Bouldermeisterin von 2013, eröffnete höchstpersönlich das Finale an der neuen Boulderwand.

    finale-anna-lechner-1_250x167Anna Lechner und Phillip Kuczora siegen bei den Kids
    Bei den Mädels war Anna Lechner (München & Oberland/Wettkampfkader 3) eher favorisiert, obgleich eine starke Riege junger Nachwuchskletterinnen angetreten war, die es Anna schwer machen würden. An dem etwas zu leichten Finaleboulder setzte sich jedoch Anna nach Qualiergebnis letztlich durch und konnte sich damit auch den Oberlandcup-Gesamtsieg (1.) sichern.

    Platz 2 machte die Berchtesgadenerin Magdalena Zechmeister (2.), auf Platz 3 kam das Nachwuchstalent aus Würzburg, Leonie Muth (3.). In der Oberlandcup-Gesamtwertung tauschten die beiden die Platzierung, Leonie (2.) kam vor Magdalena (3.). Bei den Jungs ergab sich erwartungsgemäß ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem fingerstarken Philipp Kuczora aus Ingolstadt und dem außergewöhnlich talentierten Luis Funk (Wettkampfkader 2/München & Oberland). Hier setzte sich Philipp (1.) vor Luis (2.) durch. Der 3. Platz ging an einen weiteren Nachwuchkletterer von München & Oberland: Florian Taubmann (Wettkampfkader 3). Die Reihung in der Oberlandcup-Gesamtwertung war identisch – wie das so oft der Fall ist, denn meist sind die Sieger der Stadtmeisterschaft auch die Erstplatzierten im Oberlandcup.

    finale-christina-wittauer-1_250x167Favoriten der weiblichen Jugend:
    Christina Wittauer und Friederike Fell
    Die Favoriten der Jugendklassen waren analog zu einem regulären bayerischen Landeswettkampf. Da die Bayernkadermitglieder sich in der Regel aus den Besten der Jugend B und A zusammensetzen, ist die Münchner Stadtmeisterschaft für die Siegertypen aus der Jugend C eine (oft letzte) Gelegenheit bei einem hochprofessionellen Regionalwettkampf zu brillieren. Mitglieder von Landes- oder gar Nationenkadern werden weder für das Finale der Stadtmeisterschaft noch für den Oberlandcup gewertet.

    So setzten sich die Teilnehmer der Jugendfinale auf der 12. Münchner Stadtmeisterschaft aus dem Who-Is-Who der Besten finale-luis-funkaus der bayerischen Jugend C zusammen. Die favorisierte Berchtesgadenerin Christina Wittauer siegte souverän und fuhr damit auch den Gesamtsieg im Oberlandcup ein. Die starke Freisingerin Friederike Fell konnte einen dynamischen Schnappzug nicht rechtzeitig lösen und fiel damit auf Platz 4 zurück. Zweite wurde Lisa Pollinger (München & Oberland/Wettkampfkader 2) und 3. wurde Celine Strobl (3.) aus Schwabach. In der Oberlandcup-Gesamtwertung reichte Friederike Fell ihr vierter Platz um in summa die Oberlandcup-Vizemeisterin (2.) zu werden. Platz 3 in der Gesamtwertung machte ebenfalls Celine Strobl (3.).

    finale-luis-funk-1_250x375Favoriten der männlichen Jugend:
    Oliver Schmidt und Matthias Able
    Ähnlich wie bei der weiblichen Jugend traten auch bei den Jungs die besten Kletterer Bayerns an. Die beiden favorisierten Oliver Schmidt aus Pfaffenhofen und Matthias Able (Landshut) lieferten sich einen spannenden Zweikampf. Letztlich hatte Oliver Schmidt (1.) in beiden Wertungen die Nase vorn.

    Matthias Able wurde auch im Oberlandcup zweiter. Platz 3 im Stadtmeisterschaftsfinale machte Korbinian „Bini“ Fischer (München & Oberland/Wettkampfkader 2), in der Gesamtwertung kam auf den 3. Platz der in diesem Jahr erstaunlich erfolgreiche Dominik Brack (München & Oberland).

    finale-birgit-weiss-1_250x167Erstmals starke 40+-Klasse bei den Damen
    Während bei den 40+-Männern seit Jahren eine starke Truppe in den Oberlandcup-Finale auftrumpft, zierten sich die erfahrenen Damen bei vergangenen Oberlandcup-Wettkämpfen immer wieder gerne. Dieses Mal war es anders: Die fittesten 40+-Damen finale-geli-lorenzder Region waren komplett am Start, unter ihnen drei Münchner Meisterinnen. Obgleich ein fieser Sprungboulder die seit zwei Jahren dominierende Angelika „Geli“ Lorenz gar nicht begeisterte, setzte sich diese letztlich erneut durch und wurde auch im Oberlandcup verdient Gesamtsiegerin. Als erste gelang es Geli damit, den Hattrick auf der Münchner Meisterschaft zu machen und stand damit zum dritten Mal (in Folge) ganz oben auf dem Podium. Nach ihr folgten die beiden anderen ehemaligen Münchner Meisterinnen.

    Mit einer fulminanten Leistung meldete sich, nach einer langen Pause, Birgit Weiss (2./München & Oberland) wieder zurück. Dritte wurde die Traunsteinerin Maria Beil (3.). Mit Bea Lochner und Katrin Schöttle (beide München & Oberland) waren zwei weitere starke Damen im Finale dabei. Sollten diese 40+-Finalistinnen in den Wettkämpfen des Oberlandcups 2015 von Anfang an dabei sein, dürfte es im kommenden Jahr beim Kampf um den Gesamtsieg auch bei den 40+-Damen hochspannend werden.

    finale-stallinger_250x16740+-Herren-Finale etwas zu schwer
    Der Stamm an qualifzierten 40+-Herren war auch auf der Münchner Meisterschaft erwartungsgemäß stark wie immer. Leider waren die Finalboulder einen Tick zu schwer, und so differenzierten sich die „Graurücken“ alleine durch die Qualifikationsergebnisse. Damit lag (wieder einmal) Thomas Stallinger vorne, obgleich ihm in den vorhergehenden Runden einige Konkurrenten gefährlich nahe gekommen waren. Zweiter wurde, ähnlich wie bei den 40+-Damen, ein Teilnehmer der sich seit Jahren nicht mehr auf den Oberlandcups hatte sehen lassen: Sebastian Ghimpu erkletterte sich mit seinem eindrucksvoll kraftfreien Kletterstil verdient den 2. Deti-filmtRang. Bertram Schmidt (München & Oberland), der zu den schärfsten Verfolgern von Stallinger in 2014 zählte, kam auf den 3. Platz. In der Oberlandcup-Gesamtwertung kam ein weiterer Verfolger von Stallinger auf den 2. Platz: „Traversenmaschine“ Robert David hatte im Frühjahr bei der Gilchinger Meisterschaft beeindruckend gesiegt. Alle Finalisten bei den Herren 40+ starteten übrigens ausnahmslos für München & Oberland.

    finale-sophie-arnold-1_250x375Sophie Arnold bei den Damen unschlagbar
    Bei den Damen zeigte sich ebenfalls ein schon seit längerem abwesendes Gesicht: Julia Bolesch (Berchtesgadener Land) startete in Topform ins Damenfinale und beeindruckte mit ihrer präzisen Technik. Freilich gelang es Sophie Arnold (Erlangen) als einzige beide Finalboulder bis ganz oben zu klettern. So zog die junge Erlangerin nur wenig nach Geli Lorenz als zweite in den Olymp der Hattrick-Gewinner ein. Auch sie hatte drei Jahre in Folge ganz oben auf dem Treppchen der Münchner Meisterschaft gestanden. Natürlich lag Arnold auch in der Oberlandcup-Gesamtwertung vorne. Zweite wurde Julia Bolesch (2.), vor Monika Dransfeld (3./Erlangen). Beim Oberlandcup wurde die Landshuterin Carolin Fraunberger Zweite und Monika Dransfeld Dritte.

    finale-tassilo-hufnagel-1_250x167Thomas Lindinger erneut Münchner Meister
    Den Abschluss bildete das Finale der Männer. Hier traten drei in etwa gleich starke Herren an, die nach den Oberlandcup-Vorrunden Kopf an Kopf lagen. Prognosen waren nur schwer zu treffen.

    Thomas „Tomtom“ Lindinger (München & Oberland), der auch das Wettkampfkader 1 von München & Oberland trainiert und bereits im vergangenen Jahr den Titel verdient errang, musste sich seinem Boulderkollegen Tassilo Hufnagel (Landshut/“der Mann mit der Mütze“) stellen. Der dritte im Bunde war Steffen Hilger (München & Oberland), ein ausgewiesener Routenkletterer, der auf der Gilchinger Meisterschaft 2014 überzeugend gewann und auf der Tölzer Stadtmeisterschaft 2014 etwas unglücklich „nur“ auf Rang 2 kam.

    Das Finale der Herren war Spannung pur. Lag beim Boulder Nr. 1 noch Steffen Hilger vorn, so konnte „Tomtom“ beim Boulder Nr. 2 wieder aufholen – gleichauf mit Tassilo: Kletterkino vom Feinsten, und die Szene jubelte. Ausschlaggebend war letztlich das Ergebnis der Qualifikation. So hielt Tomtom zum Schluss wieder den überdimensionalen Wanderpokal des Oberlandcups in den Händen. Tassilo wurde Münchner Vizemeister, Steffen Hilger war der Dritte auf dem Stockerl. Bei der Oberlandcup-Gesamtwertung punktete Steffen dagegen mit seinen guten Vorrundenergebnissen und lag dort auf Rang 2 vor Tassilo (3.).

    finale-steffen-hilger-1_250x375Kürzestes Finale der Münchner Meisterschaft
    Schließlich war das mit 3,5 Stunden bisher kürzeste Finale in der Geschichte der Münchner Stadtmeisterschaft Vergangenheit, und die Siegererhung unter Leitung von Walter Treibel, 1. Vorsitzender der Alpenvereinssektion Oberland, lag an. Unter anderem weil jedes anwesende Kind eine eigene Urkunde erhielt, zog sich diese etwas hin. Vor allem die Handicap-Teilnehmer zeigten dabei, was die Begeisterung betraf, noch einmal deutlich Flagge. Ingesamt wurden über 120 Siegpreise verteilt (bis Platz 17 in jeder Klasse).

    Der Abend war gerade erst angebrochen, da waren fast alle Teilnehmer nach einem schönen und erlebnisreichen Klettertag zufrieden auf dem Nachhauseweg, und wer wollte, konnte sich ohne Probleme noch das Spiel um Platz 3 der Fußballweltmeisterschaft ansehen. Spätestens zur Boulderweltmeisterschaft (21.–23.8.2014) werden sich die dann allermeisten erneut im Münchner Olympiastadion – wenn die Kletterszene wieder jubelt – einfinden.

    siegerehrung-40er_250x167Großzügige Sponsoren sind das Salz in der Suppe
    Damit eine Wettkampfserie von der Größe des Oberlandcups funktioniert, sind großzügige Sponsoren nötig. Beim Oberlandcup waren das vor allem die Hauptsponsoren Sporthaus Schuster und Mountain Equipment. Aber auch eine Reihe von Nebensponsoren hat sich mit vielen wertvollen Preisen beteiligt. Eing großes Dankeschön geht in diesem Zusammenhang an: The North Face, Edelrid, Clif Bar, Chillaz, Urban Rock, Tenaya, Direct Alpine, Climbers Paradise/Tirol, Gore Tex.

    Der Fotograf Florian Griesbeck hat uns eine Menge toller Fotoeindrücke von der 12. Münchner Stadtmeisterschaft zur Verfügung gestellt und Deti hat im Auftrag der DAV Sektion Oberland wie gewohnt einen spannenden Film vom Tag der Tage geliefert. Ein großes Dankeschön. Der Bericht und die Ergebnislisten folgen in Kürze. Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer/innen sowie Besucher, die fleißig mitgefiebert haben.

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    Die Ergebnislisten findet Ihr bei www.davplus.de

    Und Deti Fliegl hat wieder einen tollen Film der 12. Münchner Meisterschaft kreiert. Was für ein spannender Tag, war das doch 🙂

    Text: Nils Schützenberger; Fotos: Florian Griesbeck, Walter Treibel